Freitag, 12. August 2011

Neue Seite, neue Regeln, neues Konzept

Viele haben es schon längst bemerkt, der eine oder andere vielleicht doch noch nicht:

Wir haben unsere Domain neu gestaltet!

Der Name ist immer noch der selbe http://www.sina-edition.de/, aber die Gestaltung ist jetzt moderner und besser strukturiert. Es gibt noch hier und da ein paar Dinge, die noch nicht zu 100% fertig sind, aber der größte Teil ist schonmal geschafft. Wir versuchen jetzt immer noch mehr und vor allem neuere Bilder in diese Seite mit einzubinden. Mit denen sollen sich unsere Kunden ein besseres Bild davon machen können, zu was eine kunsthandwerkliche Buchbinderei überhaupt fähig ist.

Lob, Kritik oder sogar Verbesserungsvorschläge dürfen gerne hier abgegeben werden.


Jetzt zu den etwas unangenehmeren Änderungen, die bei uns stattfanden:
Wie auch auf unserer Domain angekündigt, mussten wir unsere Zahlungsbedingungen ändern. Von jetzt an müssen wir unsere Kunden leider darum bitten, im Voraus zu bezahlen. Damit werden ganz viele treue Kunden gestraft, die immer pünktlich bei Empfang ihrer Ware bezahlt hatten.
Doch es gibt leider auch viele schwarze Schäfchen in unserer Kundenliste, die es mit dem pünktlichen Zahlen nicht so genau nehmen. Wir haben zur Zeit über andertahlb Monate Umsatz als Außenstände vorzuzeigen und das tut einem Betrieb wie unserem verdammt weh.


Zum Schluss aber noch etwas erfreuliches!

Lilian Tober, die Inhaberin des "Jever Express" (von uns liebevoll Bimmelbahn genannt), und Sina haben sich zusammengesetzt und ein kleines Magazin auf eigene Kosten herausgebracht. Das "Jever Anno 2012" ist ein hochwertiges Heftchen, das unsere schöne Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten von ihrer besten Seite zeigt.
Wie kam es dazu? Erzählt man jemanden, der nicht aus der hiesigen Umgebung kommt, dass Jever eine Stadt ist, bekommt man meist nur einen überraschten Blick zu sehen.
Tatsächlich? Ich kenne nur das Bier. Aber eine Stadt? Aha. Gibt es da etwas interessantes außer dem Bier?
Und dann kommt man auch schon selbst ins Grübeln. Was hat unsere Stadt eigentlich zu bieten? Und so nach und nach kommt da dann doch etwas zusammen: Ein Schloss, natürlich das Brauhaus, unsere Nachtwächter, die Krimitour, der Jever-Express, das Feuerwehr Museum... und das war noch nicht einmal alles.
Was es dann alles zu sehen gibt in Jever, ist in Lilians und Sinas Heft zu finden. Gerade für alle Reiseveranstalter ist dieses Heft einfach genial, weil es nicht ein großer Umschlag mit hunderten Flyern ist, wo man acht Stunden braucht, um mal etwas genaueres herauszufinden. Hier hat man vielmehr alles auf einen Blick mit einem cleveren Bausteinsystem, das einem wirklich bei der Zusammenstellung eines Urlaubs für ganze Touristengruppen hilft.
Die Hefte können bei uns umsonst mitgenommen werden.

Morgens fährt man in die Stadt hinein...

... und nach einem schönen Urlaub verlässt man sie wieder.

Freitag, 8. Juli 2011

Ein Halblederband mit Doppelkordelung

In unserer Werkstatt machen wir doch schon öfters verrückte und ausgefallene Dinge. Unsere Kollektion beispielsweise in allen Formen, Farben und Variationen. Ob mit individueller Titelblatteinlage, Unterlegung oder Prägung.

Solche Sonderanfertigungen sind zwar immer öfters an der Tagesordnung, aber wir beschäftigen uns auch vorallem mit alten Büchern. Diese alten Schätze wieder in Ordnung zu bringen kostet einiges an Zeit und Geduld, lohnt sich aber immer, wenn man das Endergebnis betrachtet.

Eine Mischung aus beidem, moderne Materialien durch alte Herstellungweisen zu einem Buch zu verarbeiten, taucht nicht allzu oft auf. Deshalb zeigen wir hier mal einen kleinen Einblick in unser Handwerk:

Was wir machten war ein Halblederband mit Doppelkordelung. Das klingt zuerst einmal ganz kompliziert - und das ist es auch zum Teil. Also zuersteinmal: Was ist eine Doppelkordelung?
Eine Kordelbindung ist eine wunderschöne aber etwas in Vergessenheit geratene Art der Fadenheftung. Dabei werden die einzelnen Lagen (Papierbogen) mit Hilfe von Kordeln aneinander genäht.
Bei einer Doppelkordelung wird statt einer Kordel zwei benutzt.


So wird's genäht. Die Skizze einer Doppelkordelung.
Und das so zu nähen braucht ein bisschen Zeit, aber sobald man den Dreh raus hat, geht es doch recht schnell.


So sieht die Kordelung dann real aus.
 Ein richtiges Buch hat natürlich keinen geraden Rücken. Damit der Rücken rund wird, prügelt man mit einem Holzhammer so lange auf das arme Ding ein, bis einem die Rundung gefällt. (Kein Scherz!)


Etwas unscharf, aber trotzdem gut zu sehen: Eine schöne Rundung für ein schönes Buch.
Natürlich muss bei einem fadengehefteten Buch nicht stark draufgehämmert werden. Meistens reicht es sogar, wenn man nur mit dem Daumen die Rundung reindrückt.

Als nächstes widmen wir uns dem Deckel des Buches. Die Kordeln müssen ja irgendwo hin und sie einfach so unter dem Vorsatzpapier (= das ist das Papier, welches das Buch nachher mit dem Deckel verbindet) verschwinden zu lassen, wäre ja langweilig. Schließlich macht man keine Doppelkordelung, um sie einfach nur im Rücken bewundern zu können. Nein, wir wollten sie auch auf dem Deckel sehen.

Hier der Deckel. Die untere Kante wird nachher am Rücken liegen.
Durch die Löcher, die man hier auf dem Bild sehen kann, werden nachher die Kordeln gezogen. Dadurch machen sie erst einen Umweg über den Deckel, bevor sie durch ihn gezogen und unter ihm angebracht werden.
Und so sieht das ganze dann aus:

Die Kordeln gehen vom Rücken aus auf die Deckel, ...

... um dann durch diese gezogen, an der Innenseite angebracht zu werden.
 Das war schon mal ein schweres Stück Arbeit. Aber jetzt kommen wir zum schönsten Teil: Die Arbeit mit unserem tollen Leder. Das Lammnappa, das wir von unserem Händler bekommen, ist so schön weich, dass man es stundenlang anfassen könnte. Aber irgendwann muss man sich dann doch wieder auf die Arbeit konzentrieren...


Zuerst wird der Rücken aufgeklebt. Hier kann man deutlich die Kordel sehen.


Danach kommen die für einen Halblederband obligatorischen Ecken.
Da das Grau der Pappe ziemlich doof zum Leder aussieht, haben wir uns entschieden von unserem Marmorpapier etwas zu nehmen und damit die Deckel zu kaschieren.


Marmorpapier und Leder. Hier passt es eindeutig zusammen.
Nun wird das Buch eingefügt. Das heißt, dass die Vorsätze mit dem Deckel verbunden werden. Dadurch wird es richtig stabil und kann nicht auseinanderfallen.
Obwohl das Buch schon jetzt ein absoluter Hingucker ist, hat uns noch etwas gefehlt. Nach einigem Überlegen wussten wir, was es war:

Mit einem Titelschild wird das Buch zu einem ganz persönlichem Geschenk.

Und als kleines Extra, das Titelschild in Miniatur auf dem Rücken.

Somit kann man alte Technicken zum Binden von Büchern mit neuen Materialien verbinden.

Und so ein Halblederband ist nur ein Beispiel von vielen...

Freitag, 20. Mai 2011

Präsentationsmappen für Hotels

In den letzten Tagen waren wir sehr damit beschäftigt eine große Anzahl an Präsentationsmappen für Hotels anzufertigen.

Das hat uns sehr viel Spaß gemacht, war aber etwas kniffelig zwischendurch. Die Präsentationsmappe ist vom Format her genauso gestaltet, wie unsere Fototagebücher im A4 Hochformat. Anstelle des üblichen, empfindlichen Gewebes wurden die Mappen mit strapazierfähigen und leicht abwaschbaren Kunstleder kaschiert.

Dann kam aber der Trick: Die drei Prägungen. Drei verschiedene Klischees mit unterschiedlichen Größen und Details.

Gerade beim Löwenkopf und den kleinen Schriften unten musste man aufpassen.
Doch das Endprodukt sieht (mal wieder) einfach klasse aus. Wenn man in ein Hotelzimmer kommt und gerade sein Gepäck abgestellt hat, sieht man sich kurz um und dann fällt diese Mappe einem einfach direkt ins Auge - Garantiert!


Und wir durften noch etwas machen. Das hat uns besonders viel Freude gemacht, weil es am Ende einfach nur super aussah:

Für eine Hochzeit wurden von Kindern fünf A2 große Bilder des Paares gemalt. Diese sollten auf Pappe gezogen und als Zickzackfalz miteinander verbunden werden.



Da das A2-Format für uns doch etwas zu groß ist (besonders wenn man fünf Stück aneinanderhängen soll), mussten wir auch hier etwas tricksen, damit wir ordentlich arbeiten konnten.

Aber dafür kann sich die fertige Arbeit sehen lassen:




Die Kunden waren sehr begeistert und haben uns erzählt, dass das knallbunte Geschenk bei der Feier richtig aufgefallen ist und Freude gemacht hat. Was wollen wir denn mehr?

Freitag, 6. Mai 2011

Es ist mal wieder vieles passiert

Letzte Woche haben wir anstelle eines Blogeintrages mal auf unserer Domain ein wenig aufgeräumt.
Besonders der Bereich für die Kollektion wurde mal ausgemistet, aufgeräumt und neu strukturiert. Der leider etwas verunglückte Blog konnte auch endlich entfernt werden. Nachdem noch ein paar kleinere Fehler behoben wurden, sieht die Seite wieder richtig klasse aus.

Ein paar Tage davor kam eine Kundin herein, die ein Fotoalbum aus Leder haben wollte. Weißes Leder, mit einer Aussparung, damit man einen Teil der ersten Seite sehen konnte.



Das Album in weißem Leder, die Aussparung ein echter Blickfang

Solche Aufträge freuen uns immer besonders. Zum einen machen wir mal wieder etwas richtig Außergewöhnliches, ein echtes Unikat, zum anderen wird wieder mit unserem tollen Leder gearbeitet. Darum reißt sich hier eigentlich immer jeder.
Die einzige Schwierigkeit dabei war eingentlich nur, dass es weißes Leder war. Zwar wunderschön, ist aber verdammt heikel. Einmal zu scharf hingeguckt und schon ist der erste Fleck drauf. Dafür sieht es aber bombastisch aus.
Ein würdigen Schutz für so ein Buch stellt im Grunde nur ein ebenso edler Schuber dar.



Normalerweise sollen sie nur schützen, unsere Schuber sehen auch noch gut aus.

Dieser wurde natürlich auch angefertigt. Was den Schuber so richtig edel macht, sind die dem Buchrücken angepassten Kanten.


Die Draufsicht zeigt es: Der Rücken und die Kante haben die selbe Rundung.


Die runden das Gesamtbild formschön ab und machen aus dem Schuber und dem Fotoalbum ein unglaublich schönes Hochzeitsgeschenk.


Ganz hineingeschoben verschwindet das Buch natürlich im Schuber.

Und wieder einmal (man kann es nicht oft genug sagen) möchten wir bei dem Thema Leder wieder darauf hinweisen:
Leder möchte gepflegt werden. Ob des der Geldbeutel, die Schuhe, die Handtasche oder eben das Buch ist. Leder muss gepflegt werden, oder es geht kaputt. Von kaputten Lederbüchern hatten wir schon viel zu viele gesehen und die zu restaurieren ist mühsam und zeitaufwendig.
Um so etwas zu verhindern reicht es wirklich das Buch nur einmal im Jahr mit der blauen Niveacreme einzuschmieren, ca. eine Stunde zu warten und dann mit einem sauberen Lappen die restliche Creme (und den Dreck) abzuwischen.
Es ist keine große Kunst, dauert nicht lange und macht solche Schönheiten noch länger haltbar.


Noch etwas in eigener Sache:
Wir waren im Fehrnsehen!
Der friesische Rundfunk hat letztens vorbeigeschaut und über uns berichtet. Der dreiminütige Bericht ist richtig gelungen und hat uns selbst auch viel Spaß gemacht. Anschauen lohnt sich!

Freitag, 15. April 2011

Speisekarten der besonderen Art

Wir sind zur Zeit sehr im Stress.

Vor ein paar Wochen hatten wir Besuch vom Seglerheim am Nassauhafen, einem weithin bekannten Fischrestaurant in Wilhelmshaven. Man wollte einen Prototyp einer neuen Speisekarte haben, den wir auch nach einigem Überlegen fertigstellen konnten.

Begeistert über den Entwurf wurde auch sofort eine große Menge bestellt - Abgabetermin am besten gestern.

So schön die Karten auch sein werden, aber es braucht halt seine Zeit, um sie herzustellen.

Die Karte an sich besteht aus drei Deckeln, die aneinander gehängt wurden, wobei zwei Deckel die selbe Größe haben, der dritte nur halb so groß ist.

Strapazierfähig, abwaschbar, handlich, anschaulich...

Bezogen wurde es mit dunkelblauem Buckram, einem Kunstleder ähnlichen Material. Es ist sehr belastbar und (ein großer Vorteil) abwaschbar.



Mit Inhalt ein echter Hingucker.
 Das Papier kann so ausgedruckt und unter die Stege oben und unten gehängt werden. Da kann nichts rutschen oder rausfallen. Einmal richtig gelayoutet, sind die Karten leicht auszutauschen.

Auch Besonderheiten, Tagesmenüs, etc. haben ihren Platz. Und zwar den besten:


Einmal aufgeschlagen fällt der Blick immer zuerst auf diese schmale Seite.
 Doch das wirkliche Highlight wurde noch nicht verraten. Auf die Vorderdeckel wurden auf Leinen ausgedruckte Gemälde von Hans Peter Lang aufkaschiert. Mit seinen Motiven von der Küste und dem Meer macht er aus den Speisekarten richtige Unikate.


Der Nassauhafen


Die Passat


Auflieger


Natürlich waren das nicht alle Motive.
 Diese und noch viele andere Bilder werden auf den Speisekarten zu sehen sein.

Solche Arbeiten brauchen ihre Zeit, aber die wird hier gut investiert. So schöne und vor allem praktische Arbeiten machen wir leider zu selten. Dabei machen die uns aber am meisten Spaß.

Freitag, 8. April 2011

Das goldene Meisterbuch

Vor einigen Monaten klingelte das Telefon.
Der schon fast hoffungslose Anrufer erkundigte sich, ob wir denn Sonderanfertigungen machen würden, was Sina natürlich bejahte. Und dann fing er an zu erzählen, was er sich denn vorstellte:
- Holzdeckel
- Einlagen aus Echtgold
- Erweiterbar
- Leicht zu öffnen
- Gut zu blättern
Nach einiger Zeit, während der Sina größtenteils zuhörte und nur hin und wieder ein "Ja" oder "In Ordnung" von sich gab, hielt er noch einmal inne und fragte nach, ob sie denn verstünde was er vor habe. "Na klar. Ist doch eine unserer leichtesten Übungen!"
Er war erleichtert. Schließlich hat er schon fast jede Buchbinderei quer durch Deutschland angerufen, aber keiner konnte ihm helfen, bzw. hat verstanden was er wollte. Meist hatte er auch nur Angebote für Lederbände erhalten.
Kurze Zeit später lag ein Prototyp auf seinem Tisch, mit dem er sehr zufrieden war.

Hier noch einmal die Idee im Detail:
Das Buch soll als angemessener Aufbewahrungsort für Urkunden der Meisterabsolventen des Landmachinen-Handwerks dienen. Es muss Holzdeckel haben, mit Einlagen aus Echtgold. Da es auch für die Zukunft einen Nutzen haben soll, wäre es besser, wenn man weiterhin Urkunden einfügen kann.

Nach dem der Prototyp abgesegnet war, wurden die Goldeinlagen bestellt und zu uns geschickt:

Die Rückeneinlage


Die winzige Krawattennadel. Der Kopf soll ebenfalls in den Rücken.


Die Titelzeilen für den Vorderdeckel.

Das Titelbild.


Und die letzte Einlage.


Noch einmal alle zusammen.
 Auf unseren Tischen war also eine Paketlieferung mit dem geschätzten Gewicht einer Mehlpackung angekommen. Den Wert hingegen zu schätzen überstieg unser Vorstellungsvermögen.

Es dauerte eine Weile, zwischendurch kamen noch immer wieder neue Ideen und Änderungen rein, doch dann war es endlich fertig:

Die Draufsicht. Links sind die Buchschrauben zu sehen.

Die Deckel sind unseren Fototagebüchern nicht ganz unähnlich. Links wird ein Steg 4-fach gelocht und mit einem Gelenk (hier natürlich Schaniere) mit dem Deckel verbunden. Die Buchschrauben können aufgemacht werden, damit man den Deckel entfernen und neue Urkunden hinzufügen kann.

Einmal den Vorderdeckel aufgeschlagen. Die Pappen innen dienten der Stabilität.
Auf die Innenseite des Vorderdeckels wurde noch eine spezielle Widmung aufgezogen.
 
Der fertige Rücken mit Einlage und Krawattennadel.
Der Rücken ist ein von uns entwickelter T-Rücken, der in das Buch hinein reicht. Das erhöht die Stabilität um einiges, wodurch aber auch gewährleistet wird, dass der Deckel plan aufliegen kann, auch wenn die Buchschrauben nicht bis zum Anschlag ausgenutzt werden.

Der Kunde war sehr zufrieden. Bald wird das Buch in größerem Rahmen vorgestellt.

PS: Es gehen tatsächlich Gerüchte vom Guinnes-Buch der Weltrekorde um. Wir bleiben gespannt.

Freitag, 1. April 2011

Aus unserer Kollektion: Das Babysammelsurium

Das Babysammelsurium gibt es schon fast so lange, wie es die sina edition gibt.

Die Idee, die entscheidend zur Entstehung beigetragen hat, war, dass sich von Anfang bis Ende einer Schwangerschaft viele kleine Dinge ansammeln, die es wert sind, aufgehoben zu werden.
Aber wie hebt man das erste Ultraschallbild, die ersten Herztöne auf dem Papierstreifen, das Polaroid nach der Geburt, das Schildchen vom Babybett, das Armband vom Baby, die Geburtsanzeige und jede Menge Fotos auf? Einfach in ein schnödes Fotoalbum kleben?
Oder doch lieber etwas Individuelles, das es wirklich nur einmal gibt?

Entscheidend zum Unikatstatus tragen unsere Marmorpapiere bei. Sie sind alle einzigartig. Und eine Prägung mit Namen und Datum gibt dem Ganzen noch mal eine richtig persönliche Note.



Je größer die Papierauswahl bei uns...


... desto schwerer fällt den Kunden die Entscheidung.
 Doch die Babysammelsurien können auch mit Gewebe bezogen werden. Diese erhalten von uns eine Unterlegung, ein Motiv, das unter das Gewebe gelegt wird, bevor der Deckel bezogen wird. Die Unterlegungen variieren von einem Seepferdchen, über Schiffe mit Möwen, Teddybären, Katzen und, und, und. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.



Hier ein Teddybär mit Ball ...


... hier ein Mond.
 Ganz besonders wird ein Babysammelsurium, indem es mit einem Stoff bezogen wird, wie dieses hier:



Ursprünglich ein Bettbezug, bekam der Stoff jetzt eine ganz neue Aufgabe.

Und das funktioniert mit fast jedem Stoff.

Ob für das eigene Kind oder als Geschenk - Ob zur Geburt oder Taufe - Das Babysammelsurium ist immer ein Hingucker.

Natürlich muss es nicht ausschließlich als Fotoalbum für Neugeborene verwendet werden. Die fünfeckige Form allein macht das Album schon zu einem ungewöhnlichen Objekt, das in jedem Haushalt auffallen wird.